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Projektbereiche im Überblick

Ein modularer Orientierungs- und Entwicklungsrahmen 

Einordnung & Grundverständnis

Die Projektbereiche des EhrenZeit Instituts bilden einen gemeinsamen Orientierungs- und Entwicklungsrahmen. Dieser Rahmen gibt eine inhaltliche Richtung vor und lässt zugleich bewusst Gestaltungsfreiheit in der konkreten Umsetzung.

Alle Projektbereiche sind so angelegt, dass sie sich gegenseitig ergänzen, ohne voneinander abhängig zu sein. In ihrem Zusammenspiel entsteht ein stimmiges Ganzes, das Vielfalt zulässt und zugleich Zusammenhalt fördert. Die Projektbereiche verstehen sich als freiwillige, ergänzende Angebote neben bestehenden gesellschaftlichen, sozialen und institutionellen Strukturen.


Sie können klein beginnen, sich organisch entwickeln und bleiben jederzeit überschaubar und regional verankert. Die einzelnen Projektbereiche können regional unabhängig voneinander, parallel und in unterschiedlichem Umfang entstehen.


Sie werden von Einzelpersonen, kleinen Gruppen oder lokalen Gemeinschaften getragen und an die jeweiligen Gegebenheiten angepasst.

Projektbereich A – Kommunikation & Information

Austausch, Gesprächsformate und vereinsinterne Information in persönlicher, ergänzender Form.
Im Mittelpunkt stehen Begegnung, Orientierung und ein verantwortungsvoller Umgang mit Information.

Projektbereich B – Gesundheit & Wohlbefinden

Natürliche Gesundheitskompetenz, Prävention, Bewegung und gemeinschaftliche Begleitung im Alltag.
Der Fokus liegt auf Eigenverantwortung, Wissensvermittlung und Kooperation.

Projektbereich C –Daseinsbegleitung

Begleitung von Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen – von Beginn des Lebens bis zum Abschied.


Menschliche Präsenz, Orientierung und freiwillige Unterstützung stehen im Vordergrund.

Projektbereich D – Ernährung & Landwirtschaft

Regionale Ernährungskompetenz, Anbau, Verarbeitung und gemeinschaftliche Kreisläufe.
Praktisches Wissen und verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen prägen diesen Bereich.

Projektbereich E – Innere Wege & Spiritualität

Räume für Achtsamkeit, innere Entwicklung und naturverbundene Praxis.


Dieser Projektbereich ist offen gestaltet und frei von jedem Dogma.

Projektbereich F – Kultur & Tradition

Pflege und Weitergabe von Handwerk, Musik, Geschichte und gemeinschaftlicher Kultur.
Erinnerung, Ausdruck und lebendige Tradition werden miteinander verbunden.

Projektbereich F – Kultur & Tradition

Projektbereich G – Infrastruktur & Versorgung

Werkstätten, Reparaturkultur und praktische Grundlagen gemeinschaftlichen Alltags.


Der Fokus liegt auf Funktionalität, Einfachheit und regionaler Umsetzbarkeit.

Projektbereich H – Bildung & Lernräume

Freies, generationsübergreifendes Lernen sowie Weitergabe von Alltags- und Erfahrungswissen.


Lernen wird als lebenslanger, gemeinschaftlicher Prozess verstanden.

Projektbereich H – Bildung & Lernräume

Projektbereich I –
Gemeinschaftswirtschaft

Vereinsinterne Formen des Tauschs, der Zusammenarbeit und gemeinschaftlicher Wertschöpfung.


Kooperation, Transparenz und gegenseitige Unterstützung stehen im Mittelpunkt.

Projektbereich J –
Gemeinwohl & Unterstützung

Nachbarschaftshilfe, soziale Begleitung und gemeinschaftliche Stabilisierung im Alltag.


Freiwilligkeit, Verantwortungsbewusstsein und Fürsorge prägen diesen Bereich.

Abschließende Einordnung

Alle Projekte des EhrenZeit Instituts sind freiwillig, modular aufgebaut und gemeinnützig ausgerichtet.


Sie ersetzen keine bestehenden Systeme, sondern verstehen sich als ergänzende gemeinschaftliche Praxis.

Die konkrete Ausgestaltung erfolgt regional angepasst, bedarfsorientiert und im Rahmen der jeweiligen Möglichkeiten.

Kooperation & Weiterentwicklung

Bestehende Vereine, Initiativen und Gruppen sind eingeladen, einzelne Projektbereiche oder konkrete Vorhaben im Rahmen ihrer eigenen Aktivitäten aufzugreifen und weiterzuentwickeln.

Das EhrenZeit Institut versteht sich dabei nicht als Träger oder Vorgabeinstanz, sondern als unterstützender Rahmen. Gerne begleiten wir bei der inhaltlichen Ausarbeitung, Strukturierung oder bei Fragen zur Umsetzung – stets abgestimmt auf die jeweiligen regionalen Gegebenheiten.

Eine Kooperation ist freiwillig, offen gestaltet und erfolgt ohne Verpflichtung zur Übernahme weiterer Projektbereiche.

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